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Produktinformationen "Dorma TS 93 EMR Feststellanlage"
Dorma TS 93 EMR — Komplette Feststellanlage mit Türschließer und Rauchmelder
- Komplettsystem: TS 93 Türschließer + G-EMR-Schiene mit Rauchmelder
- Eigenständige Feststellanlage, DIBt-zugelassen
- Easy-Open: bis 40 % weniger Öffnungskraft
- Schließkraft EN 2-5, Türbreite bis 1.250 mm
- Feststellbereich 80°-140°, stufenlos
Produktbeschreibung
Das Dorma TS 93 EMR ist die fertige Komplettlösung: Türschließer und elektromechanische Feststellung mit integriertem Rauchmelder in einer Lieferung. Bauaufsichtlich als eigenständige Feststellanlage zugelassen — ohne externe Rauchmeldezentrale (RMZ). Für Feuer- und Rauchschutztüren bis 1.250 mm Türbreite.
Vorteile auf einen Blick
- Komplettpaket — Türschließer + Gleitschiene + Rauchmelder + Netzteil in einer Lieferung
- Eigenständig — Keine RMZ erforderlich — sofort einsatzfähig
- Easy-Open — 40 % weniger Kraftaufwand beim Öffnen — Barrierefreiheit
- Premium-Funktionen — Öffnungsdämpfung + Schließverzögerung serienmäßig
- Modular erweiterbar — Deckenmelder RM-N, Funkmodul FM-AP optional
- Universal — DIN-L und DIN-R, Bauhöhe 30 mm
EN-Klassen und Türbreiten
| EN-Klasse | Türbreite max. | Empfohlene Anwendung |
| EN 2 | 850 mm | Schmale Brandschutztüren |
| EN 3 | 950 mm | Standardtüren |
| EN 4 | 1.100 mm | Breite Innentüren |
| EN 5 | 1.250 mm | Breite Brandschutztüren |
Technische Daten
| Schließkraft | EN 2-5, stufenlos einstellbar |
| Türbreite max. | 1.250 mm |
| Öffnungswinkel max. | 180° |
| Feststellpunkt | 80°-140°, stufenlos |
| Anschlussspannung | 230 V AC ±10%/-15%, 50 Hz |
| Interne Spannung | 24 V DC |
| Ausgangsleistung | max. 9,8 W |
| Leistungsaufnahme EMF | 1,4 W |
| Rauchmelder | Integriert, optisch (EN 54-7) |
| Bauhöhe Verkleidung | 30 mm |
| Nutzungsdauer Rauchmelder | 8 Jahre (DIN 14677) |
| Lieferumfang | TS 93 EN 2-5 + G-EMR 140° Gleitschiene + Verkleidung + Befestigungsmaterial |
Normen & Zulassungen
- DIBt Z-6.500-2372 — Bauartgenehmigung Feststellanlage
- DIN EN 1154 — Türschließer
- DIN EN 1155 — Feststellvorrichtungen
- DIN EN 54-7 — Optischer Rauchmelder
- DIN EN 14637 — Feststellanlagen Drehflügeltüren
- DIN 14677 — Instandhaltung
- DIN 18040-1/-2 — Barrierefreies Bauen
Wartung nach DIN 14677
| Intervall | Maßnahme | Durchführung |
| Monatlich | Funktionsprüfung mit Prüfgas | Betreiber (nach Einweisung) |
| Vierteljährlich | Funktionsprüfung (nach 12 fehlerfreien Monatsprüfungen) | Betreiber |
| Jährlich | Fachprüfung nach DIN 14677 | Sachkundige Fachkraft |
| Alle 8 Jahre | Pflichtaustausch Rauchschalterplatine | Sachkundige Fachkraft |
Häufige Fragen
Was enthält das Komplettset?
Türschließer Dorma TS 93 (EN 2-5) mit Montagekonsole, G-EMR 140° Gleitschiene mit EMF-Einheit, Rauchschalterplatine und Netzteilplatine, Verkleidung mit Endkappen, Montagematerial.
Worin unterscheidet sich das TS 93 EMR vom TS 93 EMF?
Das EMR enthält einen integrierten Rauchmelder — es ist eine eigenständige Feststellanlage. Das EMF (ohne Rauchmelder) benötigt eine externe Rauchmeldezentrale (RMZ) zur Steuerung.
Wann sind zusätzliche Deckenmelder Pflicht?
Wenn der Sturzabstand (Sturzunterkante zu Deckenunterfläche) über 1 m beträgt. Dann zwei RM-N Deckenmelder montieren und DIP-Schalter 3 auf ON setzen.
Lässt sich das System auf Funk umstellen?
Für die kabellose Erweiterung wird das Funkmodul FM-AP (Art. 57290001) angeschlossen — es ergänzt RM-F Funkrauchmelder und HT-F Funkhandtaster.
Eignet sich das System für 2-flügelige Türen?
Nein, das TS 93 EMR ist die 1-flügelige Lösung. Für 2-flügelige Brandschutztüren ist das TS 93 GSR-EMR die richtige Wahl (Schließfolgeregler + Rauchmelder).
Verwandte Produkte
Siehe auch: Dorma G-EMR 80°-140° Gleitschiene (Einzelne Schiene ohne TS 93) (Art.-Nr. 64070001)
Passende Komponenten
DORMA RM-N — Deckenrauchmelder optisch nach EN 54-7 (2 Stück)Optischer Rauchmelder nach EN 54-7 (Streulichtprinzip)Deckenmontage mit BajonettverschlussVerpackung: 2 Stück (für Pflicht-Doppelmontage geeignet)Kabelgebunden an dormakaba RMZ oder G-EMRPflichtaustausch nach 8 Jahren (DIN 14677)ProduktbeschreibungDer DORMA RM-N ist der kabelgebundene Deckenrauchmelder für Dorma Feststellanlagen. Er erkennt Rauchentwicklung früh durch optisches Streulichtprinzip nach EN 54-7. Bei Sturzabständen über 1 m müssen zwei Melder eingesetzt werden — die Verpackung enthält daher genau 2 Stück.Vorteile auf einen BlickEN 54-7 zertifiziert — Optisches Streulichtprinzip — frühzeitige Raucherkennung2er-Pack — Pflicht-Doppelmontage bei Sturzabstand >1 m direkt abgedecktBajonettverschluss — Schnelle, sichere DeckenmontageOriginal dormakaba — DIBt-zugelassen ausschließlich an dormakaba-AnlagenUniversell — Passend an RMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRTechnische DatenFunktionsprinzipOptisches Streulichtverfahren nach EN 54-7AnschlussKabelgebunden an RMZ/G-EMR (2-Draht)Betriebsspannung24 V DC (aus Anlage)MontageDecke (Bajonettverschluss)SchutzartIP42Betriebstemperatur-20 °C bis +55 °CRelative Feuchtemax. 95 % (nicht kondensierend)Abmessungenca. Ø 100 × 47 mm (mit Sockel)Verpackungseinheit2 StückNutzungsdauermax. 8 JahreNormen & ZulassungenDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN EN 1155 — FeststellvorrichtungenDIN EN 14637 — Elektrische FeststellanlagenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN 14677 — InstandhaltungCE-KonformitätHäufige FragenWann sind zusätzliche Deckenmelder Pflicht?Wenn der Abstand zwischen Sturzunterkante und Decke >1 m beträgt — auch bei einseitigem Vorkommen. Dann zwei RM-N montieren und DIP-Schalter 3 an der G-EMR auf ON setzen.Kann der RM-N ohne RMZ betrieben werden?Nein. Der RM-N ist ausschließlich für die Verwendung mit dormakaba-Feststellanlagen (RMZ oder G-EMR-Gleitschiene) zugelassen — die DIBt-Zulassung gilt nur für dieses Gesamtsystem.RM-N oder RM-F?RM-N: kabelgebunden — für Neubau/Sanierung mit kurzen Verlegewegen. RM-F: Funkversion über Funkmodul FM-AP — für Nachrüstung und Denkmalschutz ohne Kabelverlegung.Wie wird der RM-N geprüft?Mit Prüfgas (z.B. Hekatron Prüfaerosol 918/5) — kurz aus 10-15 cm Entfernung in die seitlichen Öffnungen sprühen. Monatlich oder vierteljährlich (nach 12 fehlerfreien Monatsprüfungen).Verwandte ProdukteSiehe auch: Dorma TS 93 EMR (Feststellanlage Komplettset) (Art.-Nr. 64070001.43020001)
Dorma Rauchschalterplatine G-EMR — Einzel-Ersatz für RMZ und G-EMR AnlagenOriginal Austausch-Rauchmeldeeinheit (Platine + Messkammer)Universelle Ersatzplatine für RMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRAktuelle Generation: 43 kΩ AbschlusswiderstandPflichtaustausch nach 8 Jahren (DIN 14677)Optisches Streulichtverfahren nach EN 54-7ProduktbeschreibungDie Dorma Rauchschalterplatine G-EMR ist das zentrale Verschleißteil aller Dorma Feststellanlagen-Gehäuse. Sie wertet Brandkenngrößen nach dem optischen Streulichtprinzip aus (EN 54-7) und steuert das sichere Schließen von Brandschutztüren im Alarmfall. Universell einsetzbar in RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120°/140° (Gleitschiene einflügelig) sowie G-SR-EMR (Schließfolgeregler).Vorteile auf einen BlickUniversal-Ersatzteil — Eine Platine — drei AnlagentypenWirtschaftlich — Nur die Detektionseinheit wird getauscht (nicht das gesamte Gehäuse)Aktuelle Generation — 43 kΩ Abschlusswiderstand (ersetzt 121 kΩ Vorgänger)Integrierte Diagnose — 2 LEDs für Betriebsstatus und Wartungsbedarf4 DIP-Schalter — Konfiguration für Reset, Topologie, Zusatzmelder, HandtasterFail-Safe — Ruhestromprinzip — sichere Türschließung bei StromausfallTechnische DatenFunktionsprinzipOptisches Streulichtverfahren nach EN 54-7Betriebsspannung24 V DC (intern versorgt)Ausgangsleistungmax. 9,8 WAbschlusswiderstand43 kΩ (aktuell)SchutzartIP30Betriebstemperatur-20 °C bis +40 °CNutzungsdauer8 Jahre (DIN 14677)DIP-Schalter4 StückKompatibelRMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRLED-DiagnoseLEDZustandBedeutungLED 1 (Betrieb)Grün dauerhaftNormalbetrieb — System OKLED 1Rot dauerhaftAlarm ausgelöstLED 1Grün blinkendWartezustand — manueller Reset erforderlichLED 2 (Service)Gelb blinkendWartung fällig oder WiderstandsfehlerLED 2Gelb dauerhaftAustauschfrist nach DIN 14677 erreichtDIP-Schalter KonfigurationDIPFunktionOFF (Standard)ON1Reset-VerhaltenAutomatischManuell (TS 99 FL Fluchtweg)2Topologie1 Stichleitung2 Stichleitung (Stern)3DeckenmelderOhneMit (Sturzabstand >1 m)4HandtasterOhneMit (EM 500, Freilauf)Normen & ZulassungenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN 14677 — Instandhaltung FeststellanlagenDIN EN 14637 — Feststellanlagen DrehflügeltürenCE-KonformitätAustauschanleitungSpannung trennen — 230-V-Zuleitung freischaltenVerkleidung entfernenDIP-Schalter dokumentieren — Einstellungen der alten Platine notierenAlte Platine aus den Halteklammern lösenNeue Platine einklicken, Steckverbindungen herstellenDIP-Schalter identisch übertragenSpannung wieder einschalten, Reset-Taster betätigenFunktionsprüfung mit Prüfgas (z.B. Hekatron 918/5)Häufige FragenWarum blinkt die gelbe LED nach Einbau?Wahrscheinlich falscher Abschlusswiderstand. Die aktuelle Generation arbeitet mit 43 kΩ. Wenn in den externen Handauslösetastern oder Deckenrauchmeldern noch 121 kΩ verbaut sind, erkennt die Anlage dies als Leitungsfehler — Widerstände bei Bedarf tauschen.In welchen Gehäusen kann die Platine eingesetzt werden?In allen Dorma Feststellanlagen-Gehäusen im Contur Design: RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120° und 140° (Gleitschiene einflügelig) sowie G-SR-EMR (Schließfolgeregler zweiflügelig).Was passiert bei Stromausfall?Ruhestromprinzip — bei Stromausfall werden die Feststellvorrichtungen stromlos geschaltet, die Türen schließen sicher durch die Türschließer-Kraft (Fail-Safe).Wann sind zusätzliche Deckenmelder notwendig?Wenn der Abstand zwischen Sturzunterkante und Decke über 1 m beträgt — auch einseitig. DIP-Schalter 3 dann auf ON setzen und 2 RM-N installieren.Reicht die Einzelplatine oder soll ich das 10er-Pack nehmen?Bei einer Anlage genügt die Einzelplatine. Bei Wartung mehrerer Anlagen oder Großobjekt-Verwaltung ist das 10er-Pack (Art. 64670000) wirtschaftlicher und enthält Prüfbuch + Unterlagen.Verwandte ProdukteSiehe auch: Rauchschalterplatine G-EMR — 10er Pack mit Prüfbuch (Art.-Nr. 64670000)
Dorma Rauchschalterplatine G-EMR — Großgebinde 10 Stück (mit Prüfbuch)Wirtschaftliches 10er-Pack für den Pflichtaustausch nach 8 JahrenOriginal Dorma Austausch-RauchmeldeeinheitMit Prüfbuch für Feststellanlagen + technische UnterlagenPassend zu allen RMZ, G-EMR, G-SR-EMR AnlagenAktuelle Generation mit 43 kΩ AbschlusswiderstandProduktbeschreibungGroßgebinde mit 10 Stück Rauchschalterplatinen für den planmäßigen Pflichtaustausch an Dorma Feststellanlagen. Inhalt: Original Dorma Austausch-Rauchmeldeeinheit (Platine mit integrierter Messkammer) — passend für RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120°/140° und G-SR-EMR. Beigelegt: Prüfbuch und technische Unterlagen für die DIN 14677-Dokumentation.Vorteile auf einen BlickMengenrabatt — 10er-Pack — bei Wartung mehrerer Anlagen wirtschaftlichKomplett-Austausch-Kit — Inkl. Prüfbuch + technische UnterlagenAktuelle Platinengeneration — 43 kΩ Abschlusswiderstand (ersetzt alte 121 kΩ)Pflichtaustausch — Wirtschaftliche Lösung nach 8 Jahren BetriebszeitUniversaler Einsatz — Für alle Dorma Feststellanlagen-Gehäuse im Contur DesignTechnische DatenVerpackungseinheit10 StückDetektionsprinzipOptisches Streulichtverfahren nach EN 54-7Abschlusswiderstand43 kΩ (aktuell)Betriebsspannung24 V DC (aus RMZ/G-EMR)Ausgangsleistungmax. 9,8 WSchutzartIP30Betriebstemperatur-20 °C bis +40 °CNutzungsdauer8 Jahre (DIN 14677)Lieferumfang10 × Rauchschalterplatine, Prüfbuch, technische UnterlagenNormen & ZulassungenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN 14677 — InstandhaltungDIN EN 14637 — Feststellanlagen DrehflügeltürenCE-KonformitätHäufige FragenWarum 10er-Pack?Bei Wartung mehrerer Feststellanlagen (z.B. Hotels, Pflegeheime, Bürogebäude) ist das 10er-Pack deutlich wirtschaftlicher als 10 Einzelplatinen. Beilage: Prüfbuch + Unterlagen.Passt das Großgebinde zu jeder Dorma-Anlage?Ja — alle dormakaba Feststellanlagen-Gehäuse im Contur Design (RMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMR).Wann ist der Austausch Pflicht?Spätestens nach 8 Jahren Betriebszeit gemäß DIN 14677. Die gelbe LED an der Anlage zeigt das Erreichen der Austauschfrist an.Was passiert wenn ich nicht rechtzeitig tausche?Die Feststellanlage verliert ihre bauaufsichtliche Zulassung — der Betreiber haftet bei Störfällen oder Brandereignissen.Verwandte ProdukteSiehe auch: Dorma Rauchschalterplatine G-EMR (Einzelplatine) (Art.-Nr. 9900064001300)
Dorma EM 500 — Elektrohaftmagnet für Feststellanlagen, 400 N HaltekraftElektrohaftmagnet für Brandschutz-FeststellanlagenHaltekraft 400 N bei nur 1,5 W Leistungsaufnahme24 V AC/DC — Verpolschutz integriertDrei Varianten: G (Gelenkarm), U (Unterputz), A (Aufputz mit Taster)Bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt für FeststellanlagenProduktbeschreibungDer Dorma EM 500 ist der Elektrohaftmagnet zum Feststellen von Brandschutztüren in Verbindung mit der dormakaba RMZ. Bei Rauchalarm, manueller Auslösung oder Stromausfall wird der Strom unterbrochen — die Tür schließt sicher durch die Kraft des Türschließers (Fail-Safe). Drei Bauformen decken alle Einbausituationen ab.Vorteile auf einen BlickHohe Haltekraft — 400 N — auch für schwere TürflügelEnergiesparend — nur 1,5 W LeistungsaufnahmeVerpolschutz — Schützt bei falschem AnschlussDrei Varianten — G/U/A — optimal für jede EinbausituationDIBt-zugelassen — Für den Einsatz in Feststellanlagen genehmigtUniversal-Spannung — 24 V AC oder DCVarianten der ReiheVarianteBauformEmpfohlen fürEM 500 GGelenkarm-HalterungUniversell — Aufputz oder BodenmontageEM 500 UUnterputzVerdeckter Einbau (Wand oder Boden)EM 500 AAufputz mit TasterMit integriertem Unterbrecher-DrucktasterTechnische DatenHaltekraft400 NBetriebsspannung24 V AC/DCLeistungsaufnahme1,5 WVerpolschutzIntegriertMaterial GehäuseKunststoff weißAnwendungFeststellanlagen für BrandschutztürenNormen & ZulassungenDIBt — bauaufsichtliche ZulassungDIN EN 1155 — FeststellvorrichtungenDIN EN 14637 — Elektrische FeststellanlagenCE-KonformitätMontage- und AnwendungshinweiseWichtig: Bei Einsatz an Brandschutztüren ist ein roter Handauslösetaster in unmittelbarer Nähe Pflicht (DIBt-Vorgabe). Der EM 500 wird über die dormakaba RMZ gesteuert — bei Rauchalarm, manueller Auslösung oder Stromausfall wird der Magnet stromlos geschaltet.Als Gegenstücke (Anker) stehen zur Verfügung: MAG-Anker mit Grundplatte (Art. 69020110) oder MAW-Anker mit Winkelverstellung (Art. 69020111).Häufige FragenBrauche ich eine RMZ?Ja. Der EM 500 wird über eine dormakaba Rauchmeldezentrale gesteuert. Ohne RMZ kein normkonformer Betrieb an einer Brandschutztür.Was ist der Unterschied zwischen G, U und A?EM 500 G = Gelenkarm-Halterung (universell, häufigste Wahl). EM 500 U = verdeckter Unterputzeinbau. EM 500 A = Aufputz mit integriertem Drucktaster (manuelle Auslösung direkt am Magneten).Welche Gegenplatte passt?MAG-Anker (Grundplatte) oder MAW-Anker (mit Winkelverstellung) — abgestimmt auf Tür/Wand-Geometrie.Ist der rote Handauslösetaster Pflicht?Ja — DIBt-Vorgabe. Er muss in unmittelbarer Nähe der Feststellanlage angebracht sein und ermöglicht die manuelle Auslösung im Notfall.Wie viele Varianten sind in dieser Bestellung enthalten?Eine Variante pro Bestellung. Wählen Sie über die Variantenauswahl die passende Bauform (G, U oder A).Verwandte ProdukteSiehe auch: DORMA RM-N Rauchmelder (für Feststellanlagen mit RMZ) (Art.-Nr. 64830900)
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Dorma Rauchschalterplatine G-EMR — Einzel-Ersatz für RMZ und G-EMR AnlagenOriginal Austausch-Rauchmeldeeinheit (Platine + Messkammer)Universelle Ersatzplatine für RMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRAktuelle Generation: 43 kΩ AbschlusswiderstandPflichtaustausch nach 8 Jahren (DIN 14677)Optisches Streulichtverfahren nach EN 54-7ProduktbeschreibungDie Dorma Rauchschalterplatine G-EMR ist das zentrale Verschleißteil aller Dorma Feststellanlagen-Gehäuse. Sie wertet Brandkenngrößen nach dem optischen Streulichtprinzip aus (EN 54-7) und steuert das sichere Schließen von Brandschutztüren im Alarmfall. Universell einsetzbar in RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120°/140° (Gleitschiene einflügelig) sowie G-SR-EMR (Schließfolgeregler).Vorteile auf einen BlickUniversal-Ersatzteil — Eine Platine — drei AnlagentypenWirtschaftlich — Nur die Detektionseinheit wird getauscht (nicht das gesamte Gehäuse)Aktuelle Generation — 43 kΩ Abschlusswiderstand (ersetzt 121 kΩ Vorgänger)Integrierte Diagnose — 2 LEDs für Betriebsstatus und Wartungsbedarf4 DIP-Schalter — Konfiguration für Reset, Topologie, Zusatzmelder, HandtasterFail-Safe — Ruhestromprinzip — sichere Türschließung bei StromausfallTechnische DatenFunktionsprinzipOptisches Streulichtverfahren nach EN 54-7Betriebsspannung24 V DC (intern versorgt)Ausgangsleistungmax. 9,8 WAbschlusswiderstand43 kΩ (aktuell)SchutzartIP30Betriebstemperatur-20 °C bis +40 °CNutzungsdauer8 Jahre (DIN 14677)DIP-Schalter4 StückKompatibelRMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRLED-DiagnoseLEDZustandBedeutungLED 1 (Betrieb)Grün dauerhaftNormalbetrieb — System OKLED 1Rot dauerhaftAlarm ausgelöstLED 1Grün blinkendWartezustand — manueller Reset erforderlichLED 2 (Service)Gelb blinkendWartung fällig oder WiderstandsfehlerLED 2Gelb dauerhaftAustauschfrist nach DIN 14677 erreichtDIP-Schalter KonfigurationDIPFunktionOFF (Standard)ON1Reset-VerhaltenAutomatischManuell (TS 99 FL Fluchtweg)2Topologie1 Stichleitung2 Stichleitung (Stern)3DeckenmelderOhneMit (Sturzabstand >1 m)4HandtasterOhneMit (EM 500, Freilauf)Normen & ZulassungenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN 14677 — Instandhaltung FeststellanlagenDIN EN 14637 — Feststellanlagen DrehflügeltürenCE-KonformitätAustauschanleitungSpannung trennen — 230-V-Zuleitung freischaltenVerkleidung entfernenDIP-Schalter dokumentieren — Einstellungen der alten Platine notierenAlte Platine aus den Halteklammern lösenNeue Platine einklicken, Steckverbindungen herstellenDIP-Schalter identisch übertragenSpannung wieder einschalten, Reset-Taster betätigenFunktionsprüfung mit Prüfgas (z.B. Hekatron 918/5)Häufige FragenWarum blinkt die gelbe LED nach Einbau?Wahrscheinlich falscher Abschlusswiderstand. Die aktuelle Generation arbeitet mit 43 kΩ. Wenn in den externen Handauslösetastern oder Deckenrauchmeldern noch 121 kΩ verbaut sind, erkennt die Anlage dies als Leitungsfehler — Widerstände bei Bedarf tauschen.In welchen Gehäusen kann die Platine eingesetzt werden?In allen Dorma Feststellanlagen-Gehäusen im Contur Design: RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120° und 140° (Gleitschiene einflügelig) sowie G-SR-EMR (Schließfolgeregler zweiflügelig).Was passiert bei Stromausfall?Ruhestromprinzip — bei Stromausfall werden die Feststellvorrichtungen stromlos geschaltet, die Türen schließen sicher durch die Türschließer-Kraft (Fail-Safe).Wann sind zusätzliche Deckenmelder notwendig?Wenn der Abstand zwischen Sturzunterkante und Decke über 1 m beträgt — auch einseitig. DIP-Schalter 3 dann auf ON setzen und 2 RM-N installieren.Reicht die Einzelplatine oder soll ich das 10er-Pack nehmen?Bei einer Anlage genügt die Einzelplatine. Bei Wartung mehrerer Anlagen oder Großobjekt-Verwaltung ist das 10er-Pack (Art. 64670000) wirtschaftlicher und enthält Prüfbuch + Unterlagen.Verwandte ProdukteSiehe auch: Rauchschalterplatine G-EMR — 10er Pack mit Prüfbuch (Art.-Nr. 64670000)
Dorma GSR-EMF/EMR Gleitstück — Verschleißteil für Schließfolgeregler-GleitschieneGleitstück + Schraube für Standflügel-Gleitschiene BandseitePassend zu GSR-EMF und GSR-EMR AnlagenOriginal dormakaba ErsatzteilWirtschaftlicher Tausch bei VerschleißProduktbeschreibungOriginal-Ersatzteil für die Standflügel-Gleitschiene in Schließfolgeregler-Feststellanlagen GSR-EMF und GSR-EMR. Bei Verschleiß lässt sich nur das Gleitstück tauschen — der Komplettaustausch der Gleitschiene entfällt.Technische DatenVerwendungGSR-EMF / GSR-EMR Schließfolgeregler-GleitschienePositionStandflügel-Gleitschiene, BandseiteLieferumfangGleitstück + BefestigungsschraubeHäufige FragenPasst dieses Gleitstück auch zu G-EMR (einflügelig)?Nein — dieses Gleitstück ist speziell für die Standflügel-Schiene zweiflügeliger GSR-Anlagen. Für die einflügelige G-EMR/EMF passt das gleitstück 9900064007200 (kleinere Bauform).Wann sollte das Gleitstück getauscht werden?Bei hörbarem Spiel im Schließfolgeregler oder wenn die Tür nicht mehr in der korrekten Reihenfolge schließt. Das Gleitstück ist eines der Primärverschleißteile.Verwandte ProdukteSiehe auch: Dorma G-EMR 80°-140° Gleitschiene (Art.-Nr. 64070001)
Dorma G-EMR — Gleitschiene mit Feststellung 80°-120° und integriertem RauchmelderEigenständige Feststellanlage in der GleitschieneFeststellpunkt 80°-120° — passend zu vorhandenen AnlagenIntegrierter optischer Rauchmelder (EN 54-7)Integriertes Netzteil — keine externe RMZ nötigGeeignet für Türbreiten bis 1.250 mmProduktbeschreibungDie Dorma G-EMR Gleitschiene 80°-120° ist eine bauaufsichtlich zugelassene, eigenständige Feststellanlage. Rauchmelder, Netzteil und elektromechanische Feststellung sind direkt in der Gleitschiene integriert — keine separate RMZ-Zentrale nötig. Die 120°-Variante eignet sich besonders zum Austausch in Bestandsanlagen, weil die Komponentenanordnung mit der älteren Bauform übereinstimmt.Vorteile auf einen BlickEigenständig — Keine separate Rauchmeldezentrale nötigAll-in-One Schiene — Rauchmelder + Netzteil + Feststellung in einer KomponentePassend zur Bestandsanlage — 120°-Variante für Austausch/ModernisierungAnschlüsse vorhanden — Externe Handauslösung + potenzialfreier WechslerErweiterbar — Deckenmelder, Funkmodul, weitere BedienelementeTechnische DatenFeststellpunkt80°-120°, stufenlos einstellbarTürbreiteBis 1.250 mmNetzspannung230 V AC ±10% / -15%, 50 HzInterne Spannung24 V DC (integriertes Netzteil)Ausgangsleistungmax. 9,8 WRauchmelderOptisch nach EN 54-7 (Streulicht)SchutzartIP30Betriebstemperatur-20 °C bis +40 °CTürschließerDorma TS 93 (separat)Nutzungsdauer Rauchmelder8 Jahre (DIN 14677)Normen & ZulassungenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN EN 1154/1155 — Türschließer + FeststellvorrichtungenDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN EN 14637 — Feststellanlagen für DrehflügeltürenDIN 14677 — Instandhaltung von FeststellanlagenDIN 18040-1/-2 — Barrierefreies BauenHäufige Fragen80°-120° oder 80°-140° wählen?Die 120°-Variante ist Standard und ideal beim Austausch in Bestandsanlagen (identische Anordnung). Die 140°-Variante (Art. 64070001) bietet größere Öffnungswinkel — Pflicht bei modernen Flucht- und Rettungswegen.Brauche ich eine separate RMZ?Nein. Die G-EMR ist eine eigenständige, bauaufsichtlich zugelassene Feststellanlage. Eine RMZ ist nur erforderlich, wenn Elektromagnete (EM 500) gesteuert werden.Welcher Türschließer passt?Der Dorma TS 93 (EN 2-5). Wird separat bestellt — die Komplettlösung ist als TS 93 EMR (Art. 64070001.43020001) erhältlich.Wann muss der Rauchmelder getauscht werden?Spätestens nach 8 Jahren gemäß DIN 14677. Getauscht wird die Rauchschalterplatine (Art. 9900064001300 / 64670000 als 10er-Pack) — Gehäuse und Netzteil bleiben erhalten.Verwandte ProdukteSiehe auch: G-EMR 80°-140° (für größere Öffnungswinkel) (Art.-Nr. 64070001)
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DORMA RM-N — Deckenrauchmelder optisch nach EN 54-7 (2 Stück)Optischer Rauchmelder nach EN 54-7 (Streulichtprinzip)Deckenmontage mit BajonettverschlussVerpackung: 2 Stück (für Pflicht-Doppelmontage geeignet)Kabelgebunden an dormakaba RMZ oder G-EMRPflichtaustausch nach 8 Jahren (DIN 14677)ProduktbeschreibungDer DORMA RM-N ist der kabelgebundene Deckenrauchmelder für Dorma Feststellanlagen. Er erkennt Rauchentwicklung früh durch optisches Streulichtprinzip nach EN 54-7. Bei Sturzabständen über 1 m müssen zwei Melder eingesetzt werden — die Verpackung enthält daher genau 2 Stück.Vorteile auf einen BlickEN 54-7 zertifiziert — Optisches Streulichtprinzip — frühzeitige Raucherkennung2er-Pack — Pflicht-Doppelmontage bei Sturzabstand >1 m direkt abgedecktBajonettverschluss — Schnelle, sichere DeckenmontageOriginal dormakaba — DIBt-zugelassen ausschließlich an dormakaba-AnlagenUniversell — Passend an RMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRTechnische DatenFunktionsprinzipOptisches Streulichtverfahren nach EN 54-7AnschlussKabelgebunden an RMZ/G-EMR (2-Draht)Betriebsspannung24 V DC (aus Anlage)MontageDecke (Bajonettverschluss)SchutzartIP42Betriebstemperatur-20 °C bis +55 °CRelative Feuchtemax. 95 % (nicht kondensierend)Abmessungenca. Ø 100 × 47 mm (mit Sockel)Verpackungseinheit2 StückNutzungsdauermax. 8 JahreNormen & ZulassungenDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN EN 1155 — FeststellvorrichtungenDIN EN 14637 — Elektrische FeststellanlagenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN 14677 — InstandhaltungCE-KonformitätHäufige FragenWann sind zusätzliche Deckenmelder Pflicht?Wenn der Abstand zwischen Sturzunterkante und Decke >1 m beträgt — auch bei einseitigem Vorkommen. Dann zwei RM-N montieren und DIP-Schalter 3 an der G-EMR auf ON setzen.Kann der RM-N ohne RMZ betrieben werden?Nein. Der RM-N ist ausschließlich für die Verwendung mit dormakaba-Feststellanlagen (RMZ oder G-EMR-Gleitschiene) zugelassen — die DIBt-Zulassung gilt nur für dieses Gesamtsystem.RM-N oder RM-F?RM-N: kabelgebunden — für Neubau/Sanierung mit kurzen Verlegewegen. RM-F: Funkversion über Funkmodul FM-AP — für Nachrüstung und Denkmalschutz ohne Kabelverlegung.Wie wird der RM-N geprüft?Mit Prüfgas (z.B. Hekatron Prüfaerosol 918/5) — kurz aus 10-15 cm Entfernung in die seitlichen Öffnungen sprühen. Monatlich oder vierteljährlich (nach 12 fehlerfreien Monatsprüfungen).Verwandte ProdukteSiehe auch: Dorma TS 93 EMR (Feststellanlage Komplettset) (Art.-Nr. 64070001.43020001)
Dorma Rauchschalterplatine G-EMR — Einzel-Ersatz für RMZ und G-EMR AnlagenOriginal Austausch-Rauchmeldeeinheit (Platine + Messkammer)Universelle Ersatzplatine für RMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRAktuelle Generation: 43 kΩ AbschlusswiderstandPflichtaustausch nach 8 Jahren (DIN 14677)Optisches Streulichtverfahren nach EN 54-7ProduktbeschreibungDie Dorma Rauchschalterplatine G-EMR ist das zentrale Verschleißteil aller Dorma Feststellanlagen-Gehäuse. Sie wertet Brandkenngrößen nach dem optischen Streulichtprinzip aus (EN 54-7) und steuert das sichere Schließen von Brandschutztüren im Alarmfall. Universell einsetzbar in RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120°/140° (Gleitschiene einflügelig) sowie G-SR-EMR (Schließfolgeregler).Vorteile auf einen BlickUniversal-Ersatzteil — Eine Platine — drei AnlagentypenWirtschaftlich — Nur die Detektionseinheit wird getauscht (nicht das gesamte Gehäuse)Aktuelle Generation — 43 kΩ Abschlusswiderstand (ersetzt 121 kΩ Vorgänger)Integrierte Diagnose — 2 LEDs für Betriebsstatus und Wartungsbedarf4 DIP-Schalter — Konfiguration für Reset, Topologie, Zusatzmelder, HandtasterFail-Safe — Ruhestromprinzip — sichere Türschließung bei StromausfallTechnische DatenFunktionsprinzipOptisches Streulichtverfahren nach EN 54-7Betriebsspannung24 V DC (intern versorgt)Ausgangsleistungmax. 9,8 WAbschlusswiderstand43 kΩ (aktuell)SchutzartIP30Betriebstemperatur-20 °C bis +40 °CNutzungsdauer8 Jahre (DIN 14677)DIP-Schalter4 StückKompatibelRMZ, G-EMR 120°/140°, G-SR-EMRLED-DiagnoseLEDZustandBedeutungLED 1 (Betrieb)Grün dauerhaftNormalbetrieb — System OKLED 1Rot dauerhaftAlarm ausgelöstLED 1Grün blinkendWartezustand — manueller Reset erforderlichLED 2 (Service)Gelb blinkendWartung fällig oder WiderstandsfehlerLED 2Gelb dauerhaftAustauschfrist nach DIN 14677 erreichtDIP-Schalter KonfigurationDIPFunktionOFF (Standard)ON1Reset-VerhaltenAutomatischManuell (TS 99 FL Fluchtweg)2Topologie1 Stichleitung2 Stichleitung (Stern)3DeckenmelderOhneMit (Sturzabstand >1 m)4HandtasterOhneMit (EM 500, Freilauf)Normen & ZulassungenDIBt Z-6.500-2372 — BauartgenehmigungDIN EN 54-7 — Optischer RauchmelderDIN 14677 — Instandhaltung FeststellanlagenDIN EN 14637 — Feststellanlagen DrehflügeltürenCE-KonformitätAustauschanleitungSpannung trennen — 230-V-Zuleitung freischaltenVerkleidung entfernenDIP-Schalter dokumentieren — Einstellungen der alten Platine notierenAlte Platine aus den Halteklammern lösenNeue Platine einklicken, Steckverbindungen herstellenDIP-Schalter identisch übertragenSpannung wieder einschalten, Reset-Taster betätigenFunktionsprüfung mit Prüfgas (z.B. Hekatron 918/5)Häufige FragenWarum blinkt die gelbe LED nach Einbau?Wahrscheinlich falscher Abschlusswiderstand. Die aktuelle Generation arbeitet mit 43 kΩ. Wenn in den externen Handauslösetastern oder Deckenrauchmeldern noch 121 kΩ verbaut sind, erkennt die Anlage dies als Leitungsfehler — Widerstände bei Bedarf tauschen.In welchen Gehäusen kann die Platine eingesetzt werden?In allen Dorma Feststellanlagen-Gehäusen im Contur Design: RMZ (Sturzmontage), G-EMR 120° und 140° (Gleitschiene einflügelig) sowie G-SR-EMR (Schließfolgeregler zweiflügelig).Was passiert bei Stromausfall?Ruhestromprinzip — bei Stromausfall werden die Feststellvorrichtungen stromlos geschaltet, die Türen schließen sicher durch die Türschließer-Kraft (Fail-Safe).Wann sind zusätzliche Deckenmelder notwendig?Wenn der Abstand zwischen Sturzunterkante und Decke über 1 m beträgt — auch einseitig. DIP-Schalter 3 dann auf ON setzen und 2 RM-N installieren.Reicht die Einzelplatine oder soll ich das 10er-Pack nehmen?Bei einer Anlage genügt die Einzelplatine. Bei Wartung mehrerer Anlagen oder Großobjekt-Verwaltung ist das 10er-Pack (Art. 64670000) wirtschaftlicher und enthält Prüfbuch + Unterlagen.Verwandte ProdukteSiehe auch: Rauchschalterplatine G-EMR — 10er Pack mit Prüfbuch (Art.-Nr. 64670000)
Aufputz-Sockel zur Wandmontage – speziell für Sturzmelder Für ORS 142 und TDS 247 in trockenen Räumen Mit Magnet zur Leitungsüberwachung Klassischer Einbau über dem Türsturz, ohne Zwischenkonsole Robuste Aufnahme, einfache Verkabelung über seitliche Kabeleinführung Sockel 143 W für Sturzmontage Der Sockel 143 W ist die Wand-Variante der 143-Sockel-Reihe. Er wird klassisch über dem Türsturz angebracht, sodass der ORS 142 bzw. TDS 247 horizontal nach unten zeigt – die typische Position für Sturzmelder einer Feststellanlage. Unterschied zum 143 A: das Gehäuse ist für die seitliche Wandbefestigung optimiert. Wann Sockel 143 W? SituationSockel Direkt an der Decke143 A Über dem Türsturz an der Wand143 W Hohe Decke / KragarmmontageKonsole K 143-K Sturzmontage mit KonsoleKonsole K 143-S Häufige Fragen zum Sockel 143 W Wofür ist der 143 W gedacht?Für die klassische Sturzmontage über der Tür – Melder zeigt nach unten, Sockel sitzt direkt an der Wand. Welche Melder passen?ORS 142 und TDS 247. Was, wenn die Wand zu hoch ist?Bei Räumen mit hohem Sturz oder über 5 m Deckenhöhe ist eine Konsole erforderlich – K 143-K für Kragarm, K 143-S für Sturz mit Verlängerung.
Aufputz-Montagesockel für Decken- oder Sturzmontage Für Rauchschalter ORS 142 und Thermoschalter TDS 247 Schutzart IP 42, Farbe weiß ähnlich RAL 9010 Mit integriertem Magnet zur Leitungsüberwachung Kabeleinführung max. 9 mm Montagesockel 143 A – Standard für trockene Räume Der Hekatron Sockel 143 A ist die Standard-Aufputzdose für die Hekatron-Rauch- und Thermoschalter. Er wird an Decke oder Sturz montiert; der Melder rastet von unten ein. Der eingebaute Magnet im Sockel aktiviert die integrierte Leitungsüberwachung des ORS 142 – sofern an der Zentrale die LÜ aktiv ist. Geeignet für trockene Innenräume. Für Feuchträume die 143 AF-Variante mit Dichtung wählen. Technische Daten EigenschaftWert MontageAufputz, Decke oder Sturz SchutzartIP 42 Kabeleinführungmax. 9 mm Durchmesser Magnet für LÜintegriert Farbeweiß, ähnlich RAL 9010 KompatibelORS 142, TDS 247, ORS 142 AT RetroFit Sockel 143 – Übersicht SockelMontageBereich 143 A (dieses Produkt)Aufputz Decke/Sturztrockene Räume 143 AFAufputz Decke/SturzFeuchträume 143 WWandtrockene Räume 143 UHUnterputz / Hohldecketrockene Räume Konsolen für hohe Räume Bei Räumen über 5 m Höhe oder bei hohen Decken-Sturz-Abständen reicht der Sockel allein nicht – dort werden Konsolen eingesetzt: Konsole K 143-S – Sturzmontage, robust Konsole K 143-K – Kragarmmontage über 5 m, Wandbefestigung Häufige Fragen zum Sockel 143 A Wozu der Magnet im Sockel?Er aktiviert beim Einrasten des Melders die integrierte Leitungsüberwachung des ORS 142 – die Zentrale erkennt Fehler in der Verkabelung und meldet sie als Störung. Welche Melder passen?ORS 142, ORS 142 AT RetroFit und TDS 247. Sockel 143 A oder 143 AF?143 A für trockene Räume, 143 AF für Feuchträume mit Spritzwasser oder Kondensat. Wartung?Sockel ist wartungsfrei. Bei Meldertausch nach 8 Jahren bleibt der Sockel meist erhalten – wenn das Magnetset altert, gibt es Ersatz unter Magnetset Leitungsüberwachung VE10.
Optischer Rauchschalter nach EN 54-7 für Feststellanlagen Weltweit meistverkaufter Schalter dieser Art – in allen DIBt-Bauartgenehmigungen gelistet Verschmutzungskompensation, Multi-Betriebszustandsanzeige (grün/gelb/rot) Revisionsanzeige nach DIN 14677 – Austausch nach 8 Jahren Sockel separat: 143 A / 143 AF / 143 W / 143 UH – je nach Montagesituation Optischer Rauchschalter ORS 142 Der ORS 142 ist der Standard-Rauchschalter für Feststellanlagen an Brand- und Rauchschutzabschlüssen. Er erkennt Schwel- und offene Brände nach dem Streulichtprinzip (EN 54-7) und löst über einen potentialfreien Öffner die angeschlossene Hekatron-Zentrale aus. Made in Germany. Mit Verschmutzungskompensation für die zwei- bis dreifache Standzeit zwischen Wartungen, integrierter Messkammerüberwachung und mehrfarbiger Zustandsanzeige für die schnelle Sichtdiagnose. Technische Daten EigenschaftWert FunktionsprinzipStreulicht (Tyndall-Effekt) Ansprechschwelle Rauchnach EN 54-7 Ansprechschwelle Temperatur70 ±5 °C Betriebsspannung18–28 V DC (max. 200 mVss Restwelligkeit) Stromaufnahme Ruhemax. 22 mA RelaisÖffner, max. 30 V DC / 1 A / 30 W SchutzartIP 42 Temperaturbereich−30 bis +60 °C Gewicht82 g AbmessungenØ 80 × H 33 mm Farbeweiß (RAL 9010) StandzeitAustausch nach 8 Jahren (DIN 14677) Leistungsmerkmale Verschmutzungskompensation – verlängert die Standzeit zwischen Wartungen Messkammerüberwachung – Eigendiagnose ohne externes Prüfen Multi-LED grün/gelb/rot für Betrieb, Verschmutzung, Alarm RS-Bus-Anschluss – Anbindung an RZA 142 Sammelanzeige (bis 20 Melder) Integrierte Leitungsüberwachung per Magnet im Sockel aktivierbar Zentrales-übergreifend kompatibel mit dormakaba, GEZE, Dictator, ECO Schulte u.a. Steuergeräten Welcher Sockel passt zum ORS 142? SockelMontageBereichSchutzart Sockel 143 AAufputz Decke/Sturztrockene RäumeIP 42 Sockel 143 AFAufputz Decke/SturzFeuchträumeIP 42 mit Dichtung Sockel 143 WWandtrockene RäumeIP 42 Sockel 143 UHUnterputz / Hohldecketrockene RäumeIP 42 Konsole K 143-SSturzmontagefür hohe Räume– Konsole K 143-KWand > 5 m HöheKragarmmontage– Alle Sockel passen mechanisch zum ORS 142 und TDS 247. Magnet zur Leitungsüberwachung ist im Sockel integriert (Ersatz: Magnetset Leitungsüberwachung VE10). Passende Hekatron Feststellanlagen-Zentrale Zentralemax. MelderEinsatz RSZ Kompaktintegriert + 2 extern1 Tür, integrierter Sturzrauchschalter FSZ Kompakt61 Tür, externe Melder FSZ Basis12Standard-Zentrale (meistverwendet) FSZ Pro20–24hohe Anforderungen, BMZ-Anbindung Zubehör & Wartung Magnetset Leitungsüberwachung VE10 – Ersatzmagnete für die Leitungsüberwachung im Sockel Hekatron Prüfaerosol 918/5 – jährliche Funktionsprüfung nach DIN 14677 HAT 02 – externer Handauslösetaster Häufige Fragen zum ORS 142 Welcher Sockel ist der richtige?143 A für trockene Decken-/Sturzmontage, 143 AF für Feuchträume, 143 W für Wandmontage, 143 UH für Unterputz/Hohldecke. Konsolen K 143-S/K für tiefe Räume. Wann ist der Wechsel fällig?Spätestens nach 8 Jahren – Pflicht nach DIN 14677. Die Multi-LED zeigt die Revisionsnotwendigkeit per gelbem Wechselblinken an. Welche Zentralen sind freigegeben?Alle Hekatron-Zentralen sowie zugelassene Steuergeräte anderer Hersteller (dormakaba, GEZE, Dictator, ECO Schulte, Tormax, Record etc.). Was leistet die Verschmutzungskompensation?Die Schwelle wird automatisch der schleichenden Verschmutzung angepasst – die Standzeit zwischen Wartungen verdoppelt bis verdreifacht sich. Darf der ORS 142 auf Fluchtwegen eingesetzt werden?Ja – im Gegensatz zum TDS 247 ist der ORS 142 für Flucht- und Rettungswege ausdrücklich freigegeben.
Top-Zentrale für komplexe Feststellanlagen mit hohen Anforderungen 900 mA Ausgangsstrom (mehr als doppelt so viel wie FSZ Basis), bis zu 24 Melder Integrierte Hupe 65 dB(A), 2 Relaisausgänge, externer Alarmeingang für BMZ/GLT Stille Schließung (DIP 6), 6 DIP-Schalter für umfangreiche Konfiguration Optional: ESM Pro Energiespeichermodul für Notstrombetrieb Hekatron FSZ Pro – die Top-Zentrale Die FSZ Pro ist die leistungsstärkste Hekatron-Feststellanlagenzentrale. Sie ist die richtige Wahl, wenn eine Anlage mehrere Magnete versorgen soll, mehr als 12 Melder braucht, an eine Brandmeldeanlage (BMZ) oder Gebäudeleittechnik (GLT) angebunden wird oder bei Netzausfall noch eine bestimmte Zeit weiterlaufen muss. Im Gegensatz zur FSZ Basis sind verbaut: 900 mA Ausgangsstrom, integrierte Hupe (65 dB(A) in 1 m, 60 s gepuffert), zwei potentialfreie Relais-Ausgänge, ein externer Alarmeingang sowie das Plug-in ESM Pro, das bei Bedarf direkt auf die Leiterplatte aufgesteckt wird – damit überbrückt die Anlage Netzausfälle und kann den Schließvorgang akustisch und über Relais signalisieren. Technische Daten FSZ Pro EigenschaftWert Eingangsspannung230 V AC, 50/60 Hz Nennstromaufnahme234 mA Leistungsaufnahme53,8 VA Ausgangsspannung24 V DC Ausgangsstrom900 mA Hupe65 dB(A) in 1 m, 60 s gepuffert Relais2 Wechsler potentialfrei, max. 250 V AC / 30 V DC, max. 5 A SchutzartIP 30 / IP 65 (mit Kabelverschraubung) Temperaturbereich−10 bis +50 °C Abmessungen146 × 146 × 60,5 mm Gewicht477 g (522 g mit ESM Pro) GehäuseABS/PC weiß (RAL 9003) NormenEN 14637, DIBt Z-6.500-2359, VdS Leistungsmerkmale 900 mA Ausgangsstrom – versorgt mehrere Haftmagnete und viele Melder gleichzeitig Bis zu 24 Brandmelder (12 pro Stich im 2-Stich-Betrieb mit LÜ) Integrierter HAT (50×50 mm), 180° drehbar montierbar Integrierte Hupe 65 dB(A) – 60 s netzunabhängig gepuffert 2 Relaisausgänge potentialfrei (250 V AC / 5 A) für GLT, Hupe extern, Optik Externer Alarmeingang für BMZ/GLT-Anbindung Stille Schließung (DIP 6) – HAT löst ohne Relais-Alarmweiterleitung aus ESM Pro Plug-in (optional) für Notstromversorgung Kompatible Komponenten KomponenteEmpfehlung BrandmelderORS 142, TDS 247, ORS 155 F Funk via FM 155 F TürhaftmagnetTHM 425 (686 N), THM 425-1 (1.372 N), THM 439-Reihe TorsignalTSG 100 Torsignalgeber – Abschluss-Schließsignalisierung Handauslösung externHAT 02 NotstromversorgungESM Pro (Plug-in, exklusiv für FSZ Pro) Welche Hekatron-Zentrale für welche Anlage? ZentraleEinsatzmax. MelderNotstrom RSZ Kompakt1 Tür, integrierter Rauchschalter im Sturzintegriert + 2neinFSZ Kompakt1 Tür, externe Melder6neinFSZ BasisStandard-Zentrale (meistverwendet)12neinFSZ ProAnlagen mit hoher Belastung, BMZ-Anbindung20–24optional (ESM Pro) Komponenten einer kompletten Feststellanlage FunktionKomponente BranderkennungORS 142 (optisch) oder TDS 247 (Wärme) Sockel/KonsoleSockel 143 A oder Konsole K 143-S/K SteuerungFSZ Basis / FSZ Pro / FSZ Kompakt / RSZ Kompakt TürfeststellungTHM 425 oder THM 413 / THM 439 AnkerplatteASS 65 (zu THM 425) bzw. AFS 55 / AFS 65 HandauslösungHAT 02 (Pflicht bei FSZ Kompakt) WartungPrüfaerosol 918/5, Prüfbuch, Abnahmeschild Häufige Fragen zur FSZ Pro Wann lohnt sich die FSZ Pro statt FSZ Basis?Bei mehr als 12 Meldern, bei mehreren Magneten, bei BMZ/GLT-Anbindung, bei Notstromforderung oder wenn die Hupe und der zweite Relaisausgang gebraucht werden. Was bringt das ESM Pro?Notstromversorgung – nach Netzausfall puffert es entweder alle Ausgänge max. 3 s (DIP 5 OFF) oder die 24-V-Versorgung bis zur Entladung (DIP 5 ON, ca. 25 s bei 6×ORS + 1×ROLP). Was ist „Stille Schließung"?DIP 6 ON: HAT löst die Tür ohne Relais-Alarmweiterleitung an die GLT aus. Sinnvoll bei Routinen, in denen der Alarmpfad nicht aktiv werden soll. Wie wird die FSZ Pro montiert?Identisch zur FSZ Basis – Aufputz Wand/Decke, im Schaltschrank oder auf Hutschiene 35 mm (mit Adapter). Lochbild 128×128 mm. Externe BMZ-Anbindung?Ja – über den Alarmeingang AL_IN+/AL_IN−. Die BMZ kann die FSZ Pro auslösen, parallel zur Branderkennung über die ORS-Stiche.