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Technischer RatgeberNotausgang & Panik

Panikschloss-Funktionen B, C, D und E im Vergleich

  • Panikfunktion: Von innen öffnet ein Panikschloss in Fluchtrichtung immer, Falle und Riegel werden zurückgezogen. Die Funktion legt fest, was außen passiert.
  • Funktion B, Umschaltfunktion: Den Außendrücker kuppeln Sie mit dem Schlüssel an oder ab. Abgekuppelt bleibt er auch nach einer Paniköffnung im Leerlauf.
  • Funktion D, Durchgangsfunktion: Nach einer Paniköffnung ist die Tür auch von außen begehbar, bis sie mit dem Schlüssel wieder verriegelt wird.
  • Funktion E, Wechselfunktion: Außen sitzt ein Knauf oder Stoßgriff, von außen öffnet nur der Schlüssel (bei WSS Serie 200 auch ein E-Öffner).
  • Funktion C, Schließzwangfunktion: Der Außendrücker ist standardmäßig im Leerlauf und wird nur mit dem Schlüssel eingekuppelt.
  • Im Sortiment: WSS-Panikschlösser Serie 100 mit B, D und E, Serie 200 mit B und E, nach EN 179 und EN 1125, AMF-Panikschlösser mit D und E nur nach EN 179.

Die Panikfunktion eines Schlosses legt fest, was an der Außenseite einer Fluchttür passiert; von innen ist die Tür in Fluchtrichtung immer zu öffnen. Wird innen der Drücker, der Panik-Stangengriff oder die Panik-Druckstange betätigt, zieht das Panikschloss Falle und Riegel zurück, auch wenn die Tür abgeschlossen ist. In den Zertifikaten heißt das „ständig wirkende Fluchttürfunktion“.

Die Buchstaben B, C, D und E unterscheiden nur die Außenseite: ob dort ein Drücker öffnet, ob er sich umschalten lässt und ob nach einer Paniköffnung jemand von außen hereinkommt. Diese Seite fasst zusammen, was die Herstellerkataloge und Zertifikate dazu sagen und welche Funktion Sie für welche Tür bei uns bekommen.

Panikschloss Funktionen: Übersicht

Innen gilt bei allen Funktionen: Durchgang möglich, auch nach einer Paniköffnung. Die Tabelle zeigt die Außenseite.

FunktionNussAußen im AlltagAußen nach PaniköffnungIm Zertifikat
B UmschaltfunktiongeteiltDrücker mit dem Schlüssel angekuppelt (Durchgang) oder abgekuppelt (Leerlauf); abgeschlossen öffnet nur der Schlüsselabgekuppelter Drücker bleibt im Leerlauf, kein Durchgang mit dem DrückerFunktion IV
C SchließzwangfunktiongeteiltDrücker standardmäßig im Leerlauf; eingekuppelt nur in einer bestimmten Schlüsselstellung, nach Abziehen des Schlüssels wieder Leerlaufohne Schlüssel kein Durchgang mit dem DrückerFunktion V
D Durchgangsfunktiongeteiltunverriegelt Durchgang mit dem Drücker; verriegelt öffnet nur der SchlüsselTür von außen begehbar, bis sie mit dem Schlüssel wieder verriegelt wirdFunktion III, IIIa, IIIb
E Wechselfunktioneinteilig (durchgehend)Knauf oder Stoßgriff, kein Durchgang; Öffnen mit dem Schlüssel über den Wechselweiter kein Durchgang ohne SchlüsselFunktion I

Die römischen Ziffern stehen in den Anlagen der Zertifikate, die Buchstaben in den Katalogen. Den Panik-Gegenkasten für den Standflügel führt das Zertifikat als Funktion Ia. Damit beantwortet die Tabelle auch die Frage nach einer Panikschloss-Funktionen-Übersicht als PDF: Sie fasst die Funktionsbeschreibungen der Herstellerunterlagen zusammen und lässt sich ausdrucken.

Piktogramme der Schließfunktionen B, D und E mit Außen- und Innenseite: grün Durchgang möglich, rot kein Durchgang

Die Piktogramme zeigen für die Funktionen B, D und E, wann von außen und von innen Durchgang möglich ist, auch nach einer Panik-Öffnung. Abbildung aus dem WSS Katalog OBJEKT Beschläge.

Panikfunktion bei Türen: was innen immer gilt

Ein Panikschloss sitzt an Türen in Flucht- und Rettungswegen. Laut WSS müssen sich diese Türen jederzeit, mit einem Handgriff, von innen leicht und in voller Breite öffnen lassen. Innen ist der Beschlag deshalb immer angekoppelt: Bei Betätigung werden Falle und Riegel zurückgezogen.

  • Innenseite (Panikseite): Drücker nach DIN EN 179 oder Panik-Stangengriff bzw. Panik-Druckstange nach DIN EN 1125. Die Funktionen B, D und E gibt es bei WSS mit beiden Betätigungen.
  • Außenseite: Drücker bei B, C und D, Knauf oder Stoßgriff bei E.
  • Nuss: B, C und D arbeiten mit geteilter Nuss, damit Innen- und Außendrücker getrennt gekuppelt werden können; E hat eine einteilige, durchgehende Nuss. Passend dazu nennt AMF für Funktion D eine Drücker-Garnitur mit 9 mm geteiltem Vierkantstift, für Funktion E eine Wechsel-Garnitur mit 9 mm Vierkantstift. Was Nuss und Vierkant sind, erklärt der Ratgeber Drückerdorn und Drückernuss.

Schlüssel und Zylinder: Für die WSS Serie 100 ist die Panikfunktion laut Montageanleitung nur bei abgezogenem Schlüssel gewährleistet; ein Schlüssel darf nicht im Schloss stecken bleiben, Zylinder mit Knauf oder Drehknopf sind nicht zulässig (Ausnahme: von WSS freigegebene elektronische Knaufzylinder mit Rückstellmechanismus). AMF verlangt für seine Panikschlösser Zylinder mit definierter Schließbartstellung: Der Schließbart darf den Riegel beim Zurückziehen nicht behindern.

Panikfunktion B: Umschaltfunktion

Bei Funktion B ist die Außenseite mit einem Drücker ausgestattet, die Innenseite mit Drücker, Panik-Stangengriff oder Panik-Druckstange. Innen öffnet die Tür in Fluchtrichtung dauerhaft. Für einen zeitweiligen Zugang kuppeln Sie den Außendrücker mit dem Schlüssel über den Profilzylinder an; dann ist auch von außen Durchgang möglich. Ein Abschließen der Tür stellt die Panik- und die Leerlauffunktion wieder her.

Daher der Name Umschaltfunktion: Der Außenbeschlag ist laut Zertifikat mit dem Schlüssel „ständig eingekuppelt oder ständig ausgekuppelt“. Eine Paniköffnung von innen schaltet nicht um. Ist der Außendrücker abgekuppelt, bleibt er auch nach Betätigung des Innendrückers im Leerlauf, die Tür ist von außen mit dem Drücker nicht zu öffnen. Der Riegel wird von außen nur mit dem Schlüssel betätigt.

WSS beschreibt Funktion B für Fluchttüren, bei denen zeitweise ein Durchgang von außen möglich sein muss. Im Sortiment: WSS Panik-Einsteckschloss Funktion B, einflügelig (Serie 100), WSS Panik-Einsteckschloss Funktion B, zweiflügelig (Serie 100) und WSS Panik-Einsteckschloss Funktion B (Serie 200), das laut Zertifikat als Verschluss für den Gangflügel zweiflügeliger Türen und für einflügelige Türen zugelassen ist.

Panikfunktion C: Schließzwangfunktion

Funktion C beschreiben Zertifikate und Herstellerkataloge ebenfalls: geteilte Nuss, innen ständig wirkende Paniköffnung. Außen ist der Drücker standardmäßig ausgekuppelt. Nur durch eine bestimmte Schlüsselstellung wird er eingekuppelt, nach Abziehen des Schlüssels ist er wieder im Leerlauf. Der Schlüssel lässt sich laut Herstellerangabe erst abziehen, wenn die Leerlauffunktion wiederhergestellt ist. Anders als bei B bleibt der Außendrücker also nicht ohne steckenden Schlüssel eingekuppelt. Ein Panikschloss mit Funktion C führen wir derzeit nicht.

Panikfunktion D: Durchgangsfunktion

Funktion D ist für Fluchttüren gedacht, bei denen zeitweise ein Durchgang von innen und außen möglich sein muss, und für Fluchttüren, die nur im Panikfall zum Einsatz kommen. Außen sitzt ein Drücker, innen Drücker, Panik-Stangengriff oder Panik-Druckstange.

  • Unverriegelt: Die Tür ist von innen und außen über den Drücker begehbar.
  • Verriegelt: Von außen kommt nur mit dem Schlüssel jemand herein; der Riegel wird von außen nur mit dem Schlüssel betätigt.
  • Nach einer Paniköffnung: Durch das Betätigen des Innendrückers wird der Außendrücker angekoppelt. Die Tür ist dann auch von außen zu öffnen, bis sie mit dem Schlüssel wieder verriegelt wird. So bekommen Rettungskräfte Zugang von außen.

AMF schreibt zu seinem Schloss mit Funktion D: Nach der Betätigung von innen ist die Tür auch von außen zu öffnen, das Schloss ist nicht selbstverriegelnd, Rettungsmaßnahmen werden nicht behindert. Im Sortiment: WSS Panik-Einsteckschloss Funktion D, zweiflügelig (Serie 100), der AMF 140PGN Schlosskasten mit Anti-Panikschloss und das AMF 142PGN Anti-Panikschloss.

Panikfunktion E: Wechselfunktion

Funktion E (bei WSS „Trafo-Wechselfunktion“) ist für Fluchttüren gedacht, die von außen nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich sein sollen und deshalb nur mit einem Schlüssel geöffnet werden dürfen. Außen sitzt ein Knauf oder Stoßgriff, AMF nennt einen feststehenden Knopf. Innen arbeitet Drücker, Panik-Stangengriff oder Panik-Druckstange über eine einteilige, durchgehende Nuss.

Von außen ziehen Sie mit dem Schlüssel über den Wechsel Falle und Riegel ein. Bei der WSS Serie 200 kann die Tür von außen außerdem über die E-Öffner-Funktion geöffnet werden. WSS fasst den Vorteil so zusammen: Die Tür kann nicht versehentlich unverschlossen bleiben, da nach dem Zufallen eine Öffnung von außen nur mit dem Schlüssel möglich ist.

Im Sortiment: WSS Panik-Einsteckschloss Funktion E, einflügelig (Serie 200), zertifiziert nach EN 179 und nach EN 1125; WSS Panik-Einsteckschloss Funktion E, einflügelig (Serie 100); für zweiflügelige Türen die WSS Panik-Einsteckschlösser Funktion E Ausführung 01.120 und Ausführung 01.136 (Serie 100); dazu der AMF 140P Schlosskasten mit Anti-Panikschloss und das AMF 142P Anti-Panikschloss.

AMF Schlosskasten Nr. 140P blank mit Anti-Panikschloss, Dorn 60 mm, Entfernung 72 mm, Funktion E

Der AMF Schlosskasten 140P ist für Profilzylinder vorgerichtet und arbeitet mit Funktion E. Abbildung aus dem AMF Katalog Schlösser.

Funktion E selbstverriegelnd?

Selbstverriegelnd nennt WSS Panikschlösser, bei denen Falle und Riegel nach dem Schließen der Tür automatisch schließen. Das ist eine eigene Baureihe (Sv-Panikschlösser), die es mit Funktion E, mit Funktion B und mit elektrischer Drückersteuerung gibt. Für die selbstverriegelnde Umschaltfunktion B heißt es im Zertifikat: „In der Grundstellung verriegelt die Tür automatisch.“ Ein Panikschloss mit Funktion E ohne diesen Zusatz sorgt dafür, dass außen nach dem Zufallen nur der Schlüssel öffnet; eine automatische Riegelverriegelung beschreiben die Unterlagen dafür nicht. Selbstverriegelnde Panikschlösser führen wir derzeit nicht.

Gangflügel und Standflügel: Panikfunktion an zweiflügeligen Türen

Die Zertifikate unterscheiden die Verschlüsse nach dem Einbauort:

TypEinbauort laut Zertifikat
AGangflügel zweiflügeliger Türen und einflügelige Türen
Beinflügelige Türen, nach außen öffnend
CStandflügel zweiflügeliger Türen
Deinflügelige Türen, nach innen öffnend

Der Gangflügel bekommt das Panikschloss mit Funktion B, D oder E, der Standflügel einen Panik-Gegenkasten. Über dessen Beschlag ist von innen das Öffnen beider Flügel immer möglich. Welcher Gegenkasten zu welchem Schloss gehört, gibt das Zertifikat je Verschluss an. Für die WSS Serie 100 führen wir den WSS Panik-Gegenkasten für zweiflügelige Türen, als Gangflügelschlösser die zweiflügeligen Serie-100-Schlösser mit B, D und E aus den Abschnitten oben.

Aus der WSS-Montageanleitung: Bei zweiflügeligen Türen mit überfälztem Mittelanschlag, an denen beide Flügel Panikverschlüsse haben, muss sich jeder Flügel öffnen lassen, wenn sein Verschluss betätigt wird, gegebenenfalls mit Mitnehmerklappe. Sind Türschließer vorgesehen, muss ein Schließfolgeregler nach DIN EN 1158 mit Mitnehmerklappe oder eine integrierte Schließfolgeregelung eingebaut werden. Zweiflügelige Türen dürfen nicht über den Standflügel aufgezwungen werden.

Einwärts oder auswärts öffnende Fluchttür

Fluchttüren sollen laut WSS grundsätzlich nach außen, also in Fluchtrichtung öffnen; Ausnahmen wegen baulicher Gegebenheiten sind möglich. Eine einwärts öffnende Fluchttürfunktion ist nur nach Prüfung gemäß EN 179 und nur für einflügelige Türen zugelassen und braucht in jedem Fall eine Genehmigung der Baubehörde. Das WSS-Zertifikat nach EN 1125 führt keinen Verschlusstyp für nach innen öffnende Türen.

Wer also „Panikfunktion B auswärts“ sucht, liegt beim Normalfall: Die Panikschlösser in unserem Sortiment sind für nach außen öffnende Türen vorgesehen. AMF schreibt das für seine Anti-Panikschlösser ausdrücklich (Bandseite entgegen Gefahrenseite). Im WSS-Zertifikat der Serie 200 tragen den Typ D für einwärts öffnende Türen nur selbstverriegelnde Panikschlösser.

Welche Funktion für welche Tür?

Die Hersteller ordnen die Funktionen so zu:

FunktionWofür laut HerstellerEinsatzbeispiele laut WSS
BFluchttüren, bei denen zeitweise ein Durchgang von außen möglich sein mussVerwaltungs- und Bürogebäude, Senioren- und Pflegeheime, Nebeneingangstüren, Kindergärten, Schulen und Hotels
DFluchttüren mit zeitweisem Durchgang von innen und außen, auch Türen, die nur im Panikfall genutzt werden; Rettungskräfte kommen nach einer Paniköffnung von außen hineinVerwaltungs- und Bürogebäude, Senioren- und Pflegeheime, Nebeneingangstüren, Kindergärten, Schulen und Hotels
EFluchttüren, die von außen nur ein bestimmter Personenkreis mit Schlüssel öffnen soll; unberechtigter Zutritt wird verhindertHauseingangstüren in Mehrfamilienhäusern, Geschäftshäuser, Lager, Parkhäuser, Tiefgaragen, Aufzugsanlagen, Heizungsräume

Die konkrete Festlegung unterliegt laut WSS dem Planer. Unabhängig von der Funktion muss die Norm passen: Die Panikfunktion beschreibt die Außenseite, die Norm die Betätigung innen.

Funktion und Norm: EN 179 oder EN 1125

Ein Panikschloss mit Funktion B, D oder E wird nach EN 179 mit einem Drücker innen oder nach EN 1125 mit Panik-Stangengriff oder Panik-Druckstange innen eingesetzt. Schloss und Beschlag müssen laut WSS immer zusammen geprüft und zertifiziert sein. Das WSS Panikschloss Funktion E der Serie 200 hat zum Beispiel ein Zertifikat nach EN 179 mit den gelisteten Drückergarnituren und eines nach EN 1125 mit den gelisteten Panikstangen. Eine Panikstange führen wir nicht als eigenen Artikel.

Die AMF-Panikschlösser 140P, 142P, 140PGN und 142PGN sind nur nach DIN EN 179 klassifiziert (37601352AB/D), also für den Einsatz mit Drücker. Die vierte Stelle dieses Schlüssels ist 0; nach dem Klassifizierungsschlüssel der Norm bedeutet das: nicht geeignet zur Verwendung an Feuer- und Rauchschutztüren.

Welche Norm an Ihrer Tür gilt, zeigt der Ratgeber EN 179 oder EN 1125. Alle Schlösser finden Sie unter Panikschlösser.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Panikfunktion B und E?
Bei Funktion B sitzt außen ein Drücker, den Sie mit dem Schlüssel an- oder abkuppeln; angekuppelt ist die Tür von außen begehbar. Bei Funktion E sitzt außen ein Knauf oder Stoßgriff, von außen öffnet nur der Schlüssel (bei WSS Serie 200 auch ein E-Öffner). B hat eine geteilte, E eine durchgehende Nuss. Innen öffnen beide immer.


Was bedeutet Umschaltfunktion bei Panikfunktion B?
Der Außendrücker wird mit dem Schlüssel über den Profilzylinder ein- oder ausgekuppelt. Abschließen stellt Panik- und Leerlauffunktion wieder her. Eine Paniköffnung von innen kuppelt den abgekuppelten Außendrücker nicht an.


Ist ein Panikschloss mit Funktion E selbstverriegelnd?
Nicht von sich aus. Funktion E sorgt dafür, dass außen nach dem Zufallen nur der Schlüssel öffnet. Selbstverriegelnd, also mit automatisch schließendem Riegel, ist eine eigene Baureihe, die WSS auch mit Funktion E anbietet; diese Baureihe führen wir derzeit nicht.


Gibt es eine Übersicht der Panikschloss-Funktionen als PDF?
Die Übersichtstabelle oben fasst die Funktionsbeschreibungen aus Herstellerkatalogen und Zertifikaten zusammen und lässt sich ausdrucken. In Zertifikaten stehen die Funktionen als römische Ziffern: I für E, III für D, IV für B, V für C.


Was ist Panikfunktion C?
Die Schließzwangfunktion: Außen ist der Drücker standardmäßig im Leerlauf und wird nur in einer bestimmten Schlüsselstellung eingekuppelt; nach Abziehen des Schlüssels ist er wieder ausgekuppelt. Ein Schloss mit Funktion C führen wir derzeit nicht.


Gibt es Panikfunktion B oder D für einwärts öffnende Türen?
Eine einwärts öffnende Fluchttür ist laut WSS nur nach EN 179, nur einflügelig und mit Genehmigung der Baubehörde zulässig, EN 1125 kennt sie nicht. Die Panikschlösser in unserem Sortiment sind für nach außen öffnende Türen vorgesehen.

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